Akiz, mit bürgerlichem Namen Achim Bornhak, ist von Haus aus Filmregisseur. In der Szene wurde er bekannt durch die Verfilmung des Lebens von Uschi Obermaier "Das wilde Leben".

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Darauf folgte seine Kinoproduktion "Der Nachtmahr", die gleich bei mehreren Filmfestivals Erfolge feierte. Kommerziell aber blieb sein Wirken als Regisseur wenig ertragreich. Das hat auch etwas mit der Haltung zu tun, sich keinem fremden Willen unterwerfen zu wollen. Und Auftragsarbeiten sind schon gar nichts für ihn.

Er betrieb das bereits einmal so konsequent, dass er es vorzog, für zwei Jahre in einem LKW zu wohnen. Aus Geldknappheit. Dann wagte er sich an seinen ersten Roman: "Der Hund", erschienen Anfang dieses Jahres. Das Debüt kam so gut an, dass er weiter als Schriftsteller aktiv bleiben will. Auch wegen der Freiheiten, die ein Autor im literarischen Fach genießt.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Akiz von diesem beruflichen Schlingerkurs, der ihn in die USA und wieder zurückführte, von einer ihm angeborenen poetischen Kraft und warum ihn in seinem fiktionalen Schaffen dämonische Wesen so interessieren.

Gastgeber: Martin Maria Schwarz

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Buchhinweis:

Akiz: "Der Hund", hanserblau 2020, Preis: 18,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 25.06.2020, 12:05 Uhr.

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