Barbara Klemm zählt zu den bekanntesten Fotografinnen Deutschlands, viele ihrer Bilder, die sie vor allem als Redaktionsfotografin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gemacht hat, haben neben ihrem journalistischen auch einen hohen künstlerischen Wert.

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Zum Artikel Die Fotografin Barbara Klemm vom ästhetischen Reiz der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie.

Barbara Klemm
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NUR FÜR DOPPELKOPF Der chilenische Diktator Augusto Pinochet 1986 in Santiago de Chile.
NUR FÜR DOPPELKOPF Willy Brandt und Helmut Schmidt zeigen einander auf dem SPD-Parteitag 1973 die kalte Schulter.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt die vielfach ausgezeichnete Barbara Klemm vom ästhetischen Reiz der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie, von der Wichtigkeit des "guten Augenblicks" sowie ihren zahlreichen Begegnungen mit "großen" Persönlichkeiten aus Politik und Kultur und mit "kleinen" Leuten aus aller Welt. Schließlich blickt die im vergangenen Dezember 80 Jahre alt gewordene "Fotografie-Ikone" zurück auf ihren Werdegang: Geboren 1939 in Münster wuchs sie in Karlsruhe in einem mit der Kunst vielfach verbundenen Elternhaus auf, bevor sie 1959 an den Main zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" kam.

Gastgeber: Thomas Plaul

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Buchhinweis:

Barbara Klemm: "Bilder Zeiten", Schirmer/Mosel Verlag 2019, Preis: 49,80 Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 12.02.2020, 12:05 Uhr.

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