Jeder kennt das Gefühl, schlecht geschlafen zu haben. Wann aber wird schlechtes Schlafen zum Problem und wann gar zu einer Schlafstörung, die behandelt werden muss? Darüber forscht der Schlafmediziner und -forscher Ingo Fietze.

In seinem Buch "Die übermüdete Gesellschaft. Wie Schlafmangel uns alle krank macht" geht es nicht nur um die Auswirkungen von Schlafstörungen auf den einzelnen Menschen, sondern auf die ganze Gesellschaft.

Darüber hinaus erzählt der 1960 in Cottbus geborene Vorsitzende der "Deutschen Stiftung Schlaf" von seiner Tätigkeit am "Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrum" der Berliner Charité, dessen Leiter er ist, von seinen Studienjahren in den aufregenden 1980er-Jahren in Moskau und auch davon, wie er am 9. November 1989 eine ganz und gar schlaflose Nacht verbracht hat, ohne dass eine krankheitsbedingte Schlafstörung der Grund dafür gewesen wäre.

Gastgeber: Thomas Plaul

Wiederholung eines Gesprächs vom Juli 2019.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 14.04.2020, 12:05 Uhr.

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