Iris Wolff wurde 1977 in Hermannstadt in Siebenbürgen geboren, im Alter von acht Jahren kam sie nach Deutschland. Ausgehend von ihrem letzten, 2020 für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman "Die Unschärfe der Welt" erzählt sie vom Leben der immer kleiner werdenden deutschsprachigen Minderheiten in Siebenbürgen und im Banat.

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Lesung

Iris Wolff liest am Freitag, dem 17. September, um 20 Uhr auf Schloss Johannisberg aus ihrem Roman "Die Unschärfe der Welt"
im Rahmen des Rheingau-Literatur-Festivals innerhalb des Rheingau-Musik-Festivals: www.rheingau-musik-festival.de

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Podcast

Zum Artikel "Mein liebstes Wort auf Siebenbürgisch ist Hetschenpetsch" | Iris Wolff u. a. über ihren Werdegang in Deutschland

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Sie berichtet auch von Rumänien und von ihrem Werdegang in Deutschland. Ihr mehrfach preisgekröntes Werk umfasst vier Romane und mehrere Erzählungen, in denen sich Iris Wolff mit ihrer von der Kritik hochgelobten lyrischen und präzisen Sprache anschickt, zum literarischen Gedächtnis der im Verschwinden begriffenen Kulturen der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben zu werden.

Gastgeber: Thomas Plaul

Musiktitel dieser Sendung:
- The Beatles: Blackbird
- Nina Simone: Feeling Good
- Booker T. & the M.G.'s: Green Onions

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Literaturhinweis:

Iris Wolff: "Die Unschärfe der Welt", Klett-Cotta 2020, Preis: 20,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 19.08.2021, 12:05 Uhr.