Heute vor 250 Jahren wurde Friedrich Hölderlin geboren, dessen Werk seither von nahezu allen politischen Lagern und den unterschiedlichsten Denkern in Beschlag genommen wurde. Der Schriftsteller Karl-Heinz Ott hat über Hölderlin und die Vereinnahmung seiner Dichtung durch die Nachwelt in seinem Buch "Hölderlins Geister" nachgedacht…

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Von den Nationalsozialisten bis zur linken Studentenbewegung, von Martin Heidegger bis Peter Weiß – alle haben Friedrich Hölderlin in ihre Dienste genommen. Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Karl-Heinz Ott von dieser Vereinnahmung und auch von der Bedeutung der (Sprach-)Musik für das Werk des schwäbischen Dichters von Weltrang. Und was Hölderlin für sein eigenes schriftstellerisches Schaffen bedeutet, das Romane, Essays und Bühnenwerke umfasst – davon erzählt er natürlich auch.

Gastgeber: Thomas Plaul

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Buchhinweis:

Karl-Heinz Ott: "Hölderlins Geister", Hanser Verlag 2019, Preis: 22,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 20.03.2020, 12:05 Uhr.

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