Schon als Kind wusste Peter Eötvös, dass er ein Komponist ist. Musik umgibt ihn überall. Er hat sie in seinem Kopf und trägt in seinem Herzen. Wenn er Zeit hat, dann schreibt er diese Klänge auf. Seine musikalische Muttersprache, sagt Peter Eötvös, ist die Musik von Béla Bartók. Dessen Musik fasziniert den Komponisten und Dirigenten bis heute.

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Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Peter Eötvös auch davon, dass er mit seiner Familie auf der Flucht die Bombennacht vom 13. Februar 1945 in Dresden nur durch Zufall überlebt und wie ihn das Leben hinter dem Eisernen Vorhang geprägt hat. Er verrät, wie prägend für seine Arbeit Sprechtheater ist, wie unterschiedlich transsilvanische Musik klingen kann und warum er zwar auf Englisch, Russisch, Französisch oder Deutsch Opern komponiert, bis heute aber keine einzige Oper auf Ungarisch geschrieben hat.

Gastgeberin: Susanne Pütz

Wiederholung eines Gesprächs vom Januar 2019.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 30.07.2020, 12:05 Uhr.

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