Die Queen würde er gerne interviewen. Aber das gelingt selbst ihm nicht, dem Königsfritzen. So nennt sich Rolf Seelmann-Eggebert übrigens selbst gelegentlich.

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Zum Artikel Der Journalist Rolf Seelmann-Eggebert verrät, welchen Job die Königin von England lieber gemacht hätte.

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Die Königin des britischen Empires lehnt ein solches Ansinnen grundsätzlich ab. Nicht so ihr Sohn, Prinz Charles. Der sagte zwar auch erst nein, reservierte dem ARD-Korrespondenten Seelmann-Eggebert dann doch Zeit für ein Gespräch. Und so begann sie, die Berichterstattung über europäische Königshäuser.

Angefangen hat der 1937 Geborene weit weg von den Palästen, nämlich in Afrika. Als erstes begleitete er Ende der 1960er Jahre einen Staatsbesuch von Bundespräsident Heinrich Lübke auf dem afrikanischen Kontinent. Das war eine Zeit, in der seine Frau Barbara oft Wochen mit den drei Kindern alleine war, ohne Kontakt zu ihrem Ehemann. Briefe waren lange unterwegs, telefonieren nur selten möglich. Er bewundert seine Frau dafür, dass sie diese Zeit durchgehalten hat. Und er bewundert die Königin von England dafür, dass sie einen Job macht, den sie sich nicht ausgesucht hat. Was sie lieber gemacht hätte, das verrät er heute im "hr2-Doppelkopf".

Gastgeberin: Andrea Seeger

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Buchhinweis:

Rolf Seelmann-Eggebert: "In Hütten und Palästen. Ein Reporterleben", Kösel-Verlag 2019, Preis: 20,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 28.10.2019, 12:05 Uhr.

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