"Nur wenn wir rasch und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen.“ Diese Stellungnahme der „Scientists for Future" hat ein Forscher und Familienvater mitformuliert, der sich mit seinen Studien rasch einen Namen gemacht hat: Professor Thomas Hickler.

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Zum Artikel Der Professor für Biogeographie Thomas Hickler spricht darüber, wie man den Klimawandel bremsen könnte.

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Thomas Hickler arbeitet für den Weltklimarat und für den Weltbiodiversitätsrat. Seine Basisstation ist in Frankfurt, am "Senckenberg Biodiversität und Klima- Forschungszentrum" (SBiK-F) und an der Goethe Universität. Hier erforscht er, wie Klima, Biodiversität und unser menschliches Verhalten zusammenhängen. Unser Hauptproblem, sagt Thomas Hickler, ist die Verschwendung von Ressourcen. Klug genutzt könnten wir den Klimawandel bremsen und ohne Probleme zwölf Milliarden Menschen ernähren. Im "hr2-Doppelkopf" erläutert der Professor für Biogeographie heute, wie er zu dieser Überzeugung kommt.

Gastgeberin: Regina Oehler

Wiederholung eines Gesprächs vom Dezember 2019.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 25.03.2020, 12:05 Uhr.

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