Turit Fröbe lenkt unseren Blick auf Bausünden landauf, landab. Dabei gelingt der Architekturhistorikerin das Kunststück, manchen vermeintlichen Schandfleck zu rehabilitieren. Ihr Ziel: Den Blick schärfen und gute von schlechten Bausünden unterscheiden.

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Zum Artikel Die Architekturhistorikerin Turit Fröbe erzählt, warum Balkone manchmal wie Badewannen oder Whirlpools aussehen.

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Im "hr2-Doppelkopf" erzählt sie, warum Balkone manchmal wie Badewannen oder Whirlpools aussehen und welcher Fassaden-Reiz von Klinker mit Fehlbrand ausgeht. Vergnüglich und ernst zugleich: 366 Bausünden, die Turit Fröbe bei ihren Streifzügen durch die deutschen Lande für ihren diesjährigen Abrisskalender mit liebevoller Leidenschaft gesammelt hat.

Turit Fröbe hat Kunstgeschichte und klassische Archäologie in Marburg und Urbanistik in Weimar studiert. Mit den Projekten ihrer "Stadtdenkerei" bietet sie unkonventionelle Blicke auf Häuser, Straßen und Plätze.

Gastgeber: Eckhard Roelcke

Wiederholung eines Gesprächs vom Oktober 2019.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 07.04.2020, 12:05 Uhr.

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