Die Feuilleton-Redakteurin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Verena Lueken, hat lange in den USA gelebt. Sie liebt das Land und seine Ideale, auch wenn diese oft genug nur auf dem Papier stehen. Mit ihr versuchen wir heute zu klären, warum Freiheit und Streben nach Glück dort so unterschiedlich verstanden und gelebt werden.

Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel "Bildung an sich ist etwas Verachtenswertes" | Verena Lueken versucht zu klären, wie die US-Gesellschaft funktioniert

Podcast Doppelkopf
Ende des Audiobeitrags

Leben, Freiheit und das Streben nach Glück - diese unveräußerlichen Rechte aller Menschen schrieben im Jahre 1776 die Amerikaner in ihre Unabhängigkeitserklärung. Daraus wurde "Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten", eine Vision, von der sich seit mehr als zweihundert Jahren Einwanderer aus aller Herren Länder ein besseres Leben versprechen.

Wie die Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika wirklich funktioniert, verstehen die meisten Menschen außerhalb der USA jedoch nicht, auch nicht in Deutschland. Viele fragten sich, wieso fast die Hälfte der wählenden Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme dem amtierenden Präsidenten gaben, zumal dieser viele Bevölkerungsgruppen öffentlich und ungeniert verachtete und beleidigte. Von seinem Politikstil ganz zu schweigen.

Gastgeber: Andreas Bomba

Musiktitel dieser Sendung:
- Rihanna: Desperado
- Lion Babe: Treat Me Like Fire
- Nina Simone: Backlash Blues
- Janelle Monáe: Crazy, Classic, Life

Weitere Informationen

Buchhinweis aus dem Gespräch:

Jill Lepore: "Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika", C.H. Beck 2020, Preis: 39,95 Euro

Ende der weiteren Informationen

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 02.12.2020, 12:05 Uhr.

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit