Mit Mitte 40 erst hat er sein bretonisches Restaurant in Marburg eröffnet. Nach einem "Vagabundenleben" als Unternehmer in der Telekommunikationsbranche, das ihn quer durch Europa geführt hatte. Ulf Schneider ist damit einer der vielen Quereinsteiger in der Gastronomie in Deutschland.

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Einer jener Quereinsteiger, die das kulinarische Niveau bei uns überraschend häufig gehoben haben. Weil sie oft idealistischer und ehrgeiziger an die Sache herangehen als die, die das Geschäft von der Pike auf gelernt haben. Die Idee eines bretonischen Restaurants hatte er schon lange im Kopf, vor allem, nachdem er vor über 20 Jahren durch Zufall - in der Bretagne - eine Privat-Ausbildung in der Zubereitung von Galettes erhielt, der bretonischen Variante der Crêpe.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Ulf Schneider von seinen Galettes, wie ihn der Aufenthalt in der Bretagne veränderte und warum es eine Menge an Naivität braucht, wenn man ins gastronomische Fach wechseln möchte.

Gastgeber: Martin Maria Schwarz

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 13.05.2020, 12:05 Uhr.

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