Anna von Münchhausen war bis zu ihrer Pensionierung Journalistin für die FAS und für die ZEIT. Ihr Name verweist tatsächlich auf eine genealogische Verbindung zum berühmten Baron mit dem schlechten Image. Was ihr und auch anderen Mitgliedern der Familie immer mal wieder zu schaffen gemacht hat. Bis heute.

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Anlässlich des 300. Geburtstags von Hieronymus von Münchhausen, des großen Geschichtenerzählers, hat sie die Biografie ihres Ahnen noch einmal aufgearbeitet. Darunter auch jene unglückliche Verwicklung, die dem Baron noch zu Lebzeiten den unverdienten Titel "Lügenbaron" einbrachte. Davon erzählt sie im "hr2-Doppelkopf", aber auch von ihrer Faszination an dieser historischen Figur und wie die vielen Nachkommen, die quer auf der Welt verteilt sind, mit diesem Erbe heute leben.

Gastgeber: Martin Maria Schwarz

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Buchhinweis:

Anna von Münchhausen: "Der Lügenbaron. Mein phantastischer Vorfahr und ich", Kindler Verlag 2020, Preis: 15,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 07.07.2020, 12:05 Uhr.

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