"Einfach drauf los spielen, am liebsten unplugged, das ist meine Welt", sagt der Gießener Musiker Constantin Pukownick und hat sich dafür allerlei Instrumente besorgt. Am liebsten begleitet er sich selbst mit Gitarre oder Akkordeon.

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Constantin Pukownick unterrichtet und organisiert regelmäßig Open Stages und Jam Sessions in der Region. Ein guter Jam ist für ihn wie ein gutes Gespräch, nur deutlich intimer: "Dafür fehlen mir in der Sprache die Worte und die Sensibilität für das, was wir dann miteinander austauschen". Constantin Pukownick singt, spielt Klavier, Gitarre, Akkordeon, Trompete, Saxophon, Klarinette, Posaune, Geige, Schlagzeug vieles mehr. Er komponiert und textet. Angesiedelt sind seine Kompositionen "zumeist irgendwo zwischen Rachmaninow, Videospiel-Soundtracks und einer nicht immer gesunden Portion Ironie".

Pukownick präsentiert seine Lieder am liebsten mit verschiedenen Bands, denn alleine auf der Bühne fühlt er sich einsam. Musik will er mit vielen Menschen genießen, vor der Bühne, aber vor allen Dingen auf der Bühne.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt der Gießener Multi-Instrumentalist, warum er seinen eigentlichen Beruf als Jurist an den Nagel gehängt hat, warum er am liebsten auf Russisch textet und was ihn daran reizt, junge Künstler zu fördern. Einmal im Monat lädt Constantin Pukownick nämlich junge Komponisten zum kritischen Austausch zu einem kreativen Musiker-Stammtisch ein.

Gastgeberin: Christiane Hillebrand

Wiederholung eines Gesprächs vom Juni 2020.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 07.01.2021, 12:05 Uhr.

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