Viele Jahrzehnte war er Korrespondent für verschiedene Medien und zuhause auf der ganzen Welt. Er lebte in Afrika und Asien, in Washington und Israel. Laszlo Trankovits war immer ganz nah dran an der Politik und den Menschen, reiste mit dem Papst und dem amerikanischen Präsidenten. Jetzt ist er im kreativen Unruhestand, lebt wieder in Frankfurt und Katalonien und hat gerade wieder ein Buch geschrieben. Es geht um 111 Orte rund um den Apfelwein, die man gesehen oder besucht haben muss.

Laszlo Trankovits
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"Glücklicherweise kann man Apfelwein politisch nicht orten" | Journalist Laszlo Trankovits über seine Leidenschaft

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Der Journalist Laszlo Trankovits ist einer Leidenschaft nachgegangen, die genauso langlebig und mindestens so intensiv ist wie die aktuelle Tagespolitik. Was macht den Apfelwein so "hochprozentig", so "geistreich", so geschichtenreich und so politisch? Was sagt er über die Stadt aus, in der Trankovits lebt, seit er als Flüchtlingskind in den 1950er Jahren nach Frankfurt kam? Warum braucht das hessische Nationalgetränk unbedingt einen Botschafter? Und wie geht es einem Weltreisenden, der seine diplomatischen Fähigkeiten jetzt ins lokale Stöffsche steckt? Über all diese Fragen spricht Laszlo Trankovits mit Gastgeberin Daniella Baumeister im "hr2-Doppelkopf".

Musikinhalt dieser Sendung:
Matisyahu: Jerusalem
Ray Charles: Hit The Road Jack
Adele: Someone Like You
Ed Sheeran & Andrea Bocelli: Perfect Symphony

Gastgeberin: Daniella Baumeister

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 15.02.2022, 12:05 Uhr.