Sandra Konrad arbeitet seit fast 20 Jahren als systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin mit eigener Praxis in Hamburg. Wissenschaftlich betätigt sie sich mit sogenannten "transgenerationalen Übertragungen" - dem starken Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart.

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Zum Artikel "Unversorgte Menschen werden oft zu unversorgenden Eltern" | Sandra Konrad über Auswirkungen der Vergangenheit

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Manche Menschen tasten sich in ihrem Leben durch eine Art Nebel und verstehen gar nicht, warum sie dies oder jenes tun, warum sie immer wieder das Gleiche machen. Hier besteht der erste Schritt darin, zu schauen: "Was hat die Vergangenheit meiner Familie eigentlich mit mir zu tun? Gibt es ein Lebensgefühl, das ich von meiner Mutter oder auch von meiner Großmutter übernommen habe?" Die Auseinandersetzung mit dieser Art Erbe, so Sandra Konrad, sei ein großer Schritt in die Freiheit.

Gastgeber: Hans-Jürgen Mende

Musiktitel dieser Sendung:
- Melody Gardot: Once I Was Loved
- John Lennon: Mother
- Astrid North: Lightning
- Glen Hansard & Marketa Irglova: Falling Slowly

Weitere Informationen

Buchhinweis:

Sandra Konrad: "Das bleibt in der Familie. Von Liebe, Loyalität und uralten Lasten", Piper TB 2014, Preis: 11,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 16.12.2020, 12:05 Uhr.

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