Er ist seit 2019 Solo-Fagottist beim hr-Sinfonieorchester, hat schon beim ARD-Wettbewerb in München einen Preis erspielt, ist als Solist und Kammermusiker unterwegs – und gerade mal Mitte 20. Wie hat er das geschafft? Und was hat ein "Crème Brulée"-Brenner mit dem Fagott zu tun?

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Schon mit fünf Jahren hat Theo Plath das exotische Holzblasinstrument Fagott für sich entdeckt – dabei hatte er auch mal mit der Harfe geliebäugelt. Doch die Liebe zu dem näseligen, witzigen bis melancholischen Bass-Instrument war dann doch größer. Bei dem Talentschmied Dag Jensen ging Theo Plath in Hannover und München in die Lehre – und zu der gehört bei Doppelrohr-Blasinstrumentalisten auch das Mundstück-Basteln. Basteln und Tüfteln – das liegt Theo Plath auch privat: So hat er in der Corona-Zwangspause das Nähen und Kochen für sich entdeckt. Und in welcher Funktion würde Theo Plath wohl spielen, wenn das hr-Sinfonieorchester ein Fußballteam wäre?

Gastgeberin: Ursula Böhmer

Musiktitel dieser Sendung:
- Dmitri Schostakowitsch: Nr. 9 Es-Dur, op. 70, Ausschnitt (live-Mitschnitt aus dem hr-Sendesaal vom 29.11.2019) / hr-Sinfonieorchester; Nicholas Collon
- Jean Francaix: Bläserquintett, daraus: Presto / Monet Quintett
- Franz Schubert: "Der Leiermann", aus: "Die Winterreise", op 89, D 911 / Christoph Prégardien; Andreas Staier
- Carl Maria von Weber: Rondo, aus: Fagott-Konzert in F-Dur, op. 75 / Theo Plath; Deutsche Radiophilharmonie; Leo McFall

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 22.02.2021, 12:05 Uhr.

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