Zsuzsa Bánk ist 1965 in Frankfurt am Main geboren, ihre Eltern waren neun Jahre zuvor aus Ungarn nach Deutschland geflohen. 2002 erschien ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman "Der Schwimmer", dem zwei weitere Romane und mehrere Erzählungen folgten. In ihrem jüngsten Buch "Sterben im Sommer" begleitet die Autorin das Sterben ihres Vaters, der 2018 einer Krebserkrankung erlag.

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Zum Artikel "Aus Rom zurückzukehren nach Frankfurt ist die Hölle" | Zsuzsa Bánk erzählt u. a., wie sie ihre Heimatstadt erlebt

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Warum sie dieses ungewöhnliche Buch geschrieben hat, davon erzählt Zsuzsa Bánk heute im "hr2-Doppelkopf", und auch davon, wie es ihr eigenes Verhältnis zum Tod verändert und wie ihr Glaube sie in dieser schwierigen Zeit unterstützt hat. Darüber hinaus geht es um die Flucht ihrer Eltern nach dem Ungarnaufstand nach Deutschland, um ihre Sicht auf das heutige Ungarn und auch darum, wie sie ihre Heimatstadt Frankfurt erlebt, die sie im letzten Jahr zu dem Monodrama "Alles ist groß" inspiriert hat.

Gastgeber: Thomas Plaul

Musiktitel dieser Sendung:
- Feist: Inside and Out
- Diana Krall: I'm Not In Love
- Johann Sebastian Bach: "Aria" (aus: Goldberg Variationen, Interpret: Glenn Gould)

Weitere Informationen

Buchhinweise:

Zsuzsa Bánk: "Sterben im Sommer", S. Fischer Verlag 2020, Preis: 22,- Euro.
Zsuzsa Bánk: "Alles ist groß" (in: "Stimmen einer Stadt. Monodramen für Frankfurt"), S. Fischer Verlag 2020, Preis: 8,- Euro

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Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 20.01.2021, 12:05 Uhr.

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