Ob wir es wollen oder nicht: Die Beziehungen zu Geschwistern sind die längsten unseres Lebens. Wir lernen mit ihnen elementare Fähigkeiten wie Vertrautheit, Streiten, Kämpfen und bedingungslose Zusammengehörigkeit. Manchmal auch Lieben.

Vor unseren Geschwistern können wir vor allem als Kinder kaum etwas verbergen. Wenn wir erwachsen werden, lockern sich nicht selten die Verbindungen. Dann können manchmal unterdrückte Eifersucht oder Wut ungehemmt ausbrechen, die Geschwisterbeziehungen sich sogar regelrecht vergiften.

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Andere Geschwister dagegen sind sich als Erwachsene wahre Freunde oder Freundinnen geworden. Doch ob man nun einen engen, losen oder gar keinen Kontakt zu seinen Geschwistern hat, sie bleiben genauso wie Eltern die prägenden Menschen unseres Lebens.

Ein Beitrag von Elena Griepentrog.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 12.01.2020, 11:30 Uhr.

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