In allen Religionen – auch in der Bibel – haben die Berge immer eine besondere Rolle gespielt. Man wähnt sich dem Himmel, dem Göttlichen, so nah.

„Wer sich auf Resonanz mit den Bergen einlässt, bleibt nicht derselbe; er kommt als ein anderer wieder zurück“, sagt der Soziologe Hartmut Rosa. Die Berge, traditionell als Sitz der Götter gesehen, wecken  – trotz Massentourismus - noch immer eine Sehnsucht bei vielen Menschen.

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Gerade in einer durchgetakteten Arbeitswelt, aber auch nach dem Rückzug in der Corona-Zeit scheinen die Berge das ‚Andere‘ zu bieten: Weite und Ehrfurcht, das Faszinierende wie das Furchterregende, Demut und Überschwang. In allen Religionen – auch in der Bibel – haben die Berge immer eine besondere Rolle gespielt – man wähnt sich dem Himmel, dem Göttlichen – so nah.

Wir gehen wandernd der Frage nach, warum die Berge gerade spirituelle Menschen so faszinieren. 

Ein Beitrag von Michael Hollenbach.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 02.08.2020, 11:30 Uhr.

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