Die jüdische Gesetzgebung nimmt häufig Bezug zum Umgang mit der Natur. Manche biblische Gesetze können sogar aktuelle Debatten über Umweltbewusstsein inspirieren.

Die Natur ist zentral für die jüdische Tradition. Denn der jüdische Kalender, die Feiertage und mehrere Gebote richten sich nach der Natur aus. Sie beziehen sich auf die Pflanzen des Landes Israel.

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Deswegen beeinflusste die jüdische Geschichte auch den Inhalt mancher Feiertage. Das Judentum sorgte durch den Umgang mit der Natur auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft und für mehr soziale Gerechtigkeit zum Beispiel.

Das Gebot des Sabbatjahres wiederum sorgt dafür, dass sich das Land regenerieren kann. Ein Verstoß dagegen wird in den Schriften mit Dürre, Pestilenz und sogar Exil bestraft.

Igal Avidan sprach mit Rabbinern, Umweltaktivisten und Botanikern über „jüdische Pflanzen“ und den Umgang der Bibel mit der Umwelt.

Sendung: hr2-kultur, Camino, 23.08.2020, 11:30 Uhr.

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