Ulrike Almut Sandig Monster wie wir Mock Up

Mit ihrem ersten Roman erinnert die Lyrikerin Ulrike Almut Sandig an ihre eigene Jugend in der DDR. Liebevoll schildert sie das Schicksal der behüteten Ruth aus einem Pfarrerhaushalt und des Nachbarjungen Viktor, dessen ukrainisch-gefärbtes Deutsch und seine schiere Größe viele erstaunen. Ein Roman über ein Leben mit der Partei, mit der Wende, mit dem Missbrauch durch nahe Verwandte und über die Hoffnung auf ein gutes Leben.

Das Gespräch führte Alf Haubitz.

hr2-kultur, Sendung: "Frankfurter Buchmesse", 17.10.2020, ab 10:04 Uhr

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