In der jemenitischen Kultur werden die Lieder von den Müttern an die Töchter weitergegeben. Dass aber ausgerechnet ein Mann diese Lieder singt, erklärt die Hekunft des Sängers Igal Mizrahi.

In Algerien als Sohn eines jemenitischen Vaters und einer Mutter marokkanischer Abstammung geboren, hat er viele Jahre diese traditionellen Lieder u. Texte studiert.
Und es mag erstaunlich sein, dass gerade ein israelisches Ensemble diese Lieder singt. Die Erklärung: Während des arabisch-israelischen Kriegs 1947-1949 wurden 55.000 Juden jemenitischer Herkunft nach Israel ausgeflogen.

Das und vieles mehr erwartet Sie heute in dieser Ausgabe.2

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Playlist Hörbar 15.1.22 | Gulaza - Israel trifft Jemen & mehr - Musik grenzenlos

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Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 15.01.2022, 13:04 Uhr.

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