Sie kommt aus der Republik Kongo, sieht ein bisschen aus wie Grace Jones und lässt in ihrer Musik die Tradition ihrer Heimat mit Soul, Pop, Reggae und Jazz verschmelzen. Hier ist Gasandji!

Kongolesische Powerfrau, Afro-Soul-Chanteuse, Ausnahmekünstlerin – das sind alles Bezeichnungen, die auf die junge, glamouröse Sängerin aus der Republik Kongo zutreffen, vielleicht aber am meisten der Name, den sie sich selbst gegeben hat: Gasandji bedeutet "Die das Bewusstsein weckt". Treffender könnte man die Absicht, die hinter ihrer Musik steht, nicht beschreiben.

Kein Wunder also, dass sie sich die Ehre gibt, nicht nur diese Ausgabe der Hörbar in hr2-kultur zu eröffnen, sondern auch am kommenden Sonntag, den 26. Januar, das Africa Alive Festival mit einem Konzert in der Frankfurter Brotfabrik.

Weitere Informationen

Africa Alive 2020 // 26.01. – 08.03.2020

Das Festival macht afrikanische Kultur hörbar und sichtbar, in Filmen, Konzerten, Lesungen, Ausstellungen u.v.m. Fokus in diesem Jahr ist der Sudan. Das Festival wurde übrigens gerade erst mit dem Integrationspreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.

Ende der weiteren Informationen

Mit dabei ist außerdem:

Country-Pop mit der US-amerikanischen Band Echo Bloom, der Chansonnier Thomas Fersen im Zwiegespräch mit seinem eigenen Skelett, die polnische Pianistin Ewa Kupiec, die sich mit einem Nocturne von Chopin ans Hörbar-Klavier setzt und – aus der tiefsten New Yorker Bronx: Don Byron.

Download

Download

zum Download Playlist: Hörbar am 23. Januar 2020

Ende des Downloads
Weitere Informationen

Sendung: hr2-kultur, Hörbar, 23. Januar 2020, 19:04 Uhr.

Ende der weiteren Informationen
Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit