Die Band Bukahara ist ein pulsierendes Beispiel für gelebte und gefeierte Vielfalt. Zusammen haben die Männer tunesisch-syrisch-palestinensisch-jüdisch-schweizerisch-münsterländische Wurzeln. Kennen gelernt haben sie sich während ihres Jazz-Studiums an der Kölner Musikhochschule.

Max Prosa wurde als der "deutsche Bob Dylan" bezeichnet oder mit "Ton Steine Scherben"-Legende Rio Reiser verglichen. Inzwischen hat sich der Musiker, der sein Herz auf der Zunge trägt und mit halbgaren Gefühlen nichts anfangen kann, für Crowfunding entschieden, um unabhängig sein eigenes Ding zu machen. "Grüße aus der Flut" heißt sein aktuelles Album. Das Lied "Donnerschlag" daraus ist schon vor Corona entstanden, bekommt aber durch die Pandemie einen fast schon erschreckend aktuellen Bezug…

Die Gruppe Masaa ist als Grenzgänger zwischen den Bereichen World Music und Jazz unterwegs und wurde in Deutschland schon mit diversen Preisen dekoriert. Kopf des Quartetts ist der libanesische Sänger Rabih Lahoud, der mit einem unglaublichen Stimmumfang und einer großen Vielfalt im Ausdruck dem Sound der Band seinen Stempel aufdrückt. "Irade" heißt das jüngste Album von Masaa,

Download

Download

zum Download Playlist Hörbar 16.10.2021 | Bukahara, Max Prosa und Masaa

Ende des Downloads

Die "Hörbar"-Sendungen der vergangen Woche können Sie hier nachhören.

Weitere Informationen

Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 16.10.2021, 13:04 Uhr.

Ende der weiteren Informationen