Verträumte Musik, solo am Klavier gespielt, liegt derzeit ganz im Trend. Einer, der erfolgreich auf dieser Welle von "Neoklassik", "meditativer Musik" oder "Contemporary Classical Music" reitet, ist der Franzose Jean-Philippe Rio-Py, kurz: Riopy.

Sein aktuelles Album heißt "Bliss" und diese Glückseligkeit bedeutet für ihn zum Beispiel das kleine Örtchen La Vernatelle an der französischen Mittelmeerküste, das auch dem Titel seinen Namen geliehen hat, den wir Ihnen vorspielen.

"Pretty Bird" ist ein Song aus den Appalachen, der die Frauen ermutigt, die zu sein, die sie sein wollen und nicht die, die ein Mann in ihnen sieht. Die chinesische Künstlerin Wu Fei hat dem Gesang von Abigail Washburn hier mit ihrer Zitherbegleitung eine deutlich fernöstliche Note gegeben. Überraschend, wie gut das zusammenpasst bzw. sich ergänzt. Wer noch tiefer in die Materie einsteigen will: Wu Fei & Abigail Washburn heißen die Künstlerinnen und auch ihr gemeinsames Album.

"No rhythm, no change" heißt der beziehungsreiche Titel von Heinrich von Kalnein. Er gehört zum Quartett, das am Jazzinstitut der Kunstuni Graz (KUG) entstanden ist und als "KUG Saxophoe Quartet" sinnfällig beschreibt, um welche Musik es hier geht.

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zum Download Playlist Hörbar 13.08.2021 | Riopy, Wu Fei & Abigail Washburn und KUG Saxophoe Quartet

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Am Mikrofon: Adelheid Kleine

Die "Hörbar"-Sendungen der vergangen Woche können Sie hier nachhören.

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Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 13.08.2021, 19:04 Uhr.

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