Der Name der persischen Gruppe "Sedaa" bedeutet "Stimme". Wenn Sie jetzt aber eine rein orientalische Musik erwarten, dann liegen sie nicht ganz richtig. Bei Sedaa mischen sich Einflüsse aus der arabischen Kultur mit denen der Mongolen, was an den Mitgliedern des Ensembles liegt.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Am 18.09. sind sie live auf der Bühne des Internationalen Theaters Frankfurt zu erleben. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Sie brauchen nicht mehr als ihre eigenen Stimmen und ihren Körper. Die kubanische A cappella-Gruppe Vocal Sampling, die sich auf lateinamerikanische Musik spezialisiert hat, imitieren mit ihren Stimmen alle Instrumente selbst.

Der französische Chansonnier Vincent Delerm ist mit "Natation synchronisée" – übersetzt "Synchronschwimmen" - bei uns zu Gast. In seinem Lied geht es aber weniger um den Sport als vielmehr um den Vergleich von Ereignissen zwischen zwei Menschen, die sich gleichen, als würden sie synchron Schwimmen.

Außerdem spielt die US-amerikanische Band Yellowjackets das Stück "Sea folk" von ihrem Pianisten und Keyboard-Mann Russell Ferrante.

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zum Download Playlist Hörbar 16.09.20 | Sedaa, Vocal Sampling und Yellowjackets

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Die "Hörbar"-Sendungen der vergangen Woche können Sie hier nachhören.

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Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 16.09.2020, 19:04 Uhr.

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