Wir beamen uns mal eben tief hinein ins ländliche Amerika, wo man gerne noch so traditionelle Musikstile pflegt wie Bluegrass, Hillbilly oder Country-Folk. Denn das kann ziemlich unterhaltsam sein! Und zwar mit dem Folksänger bzw. Singer/Songwriter Gregory Page und seinem neuen Album: "One hell of a memory".

Wenn es so etwas gibt, wie einen "isländischen Klang" in der Musik, dann verkörpert er ihn jedenfalls besonders gekonnt: Gabriel Olafs. Träumerische Gedankenspiele am Klavier, atmosphärische, minimalistische Streichersounds – man meint die Weite der nordischen Landschaft richtig zu spüren…. "Absent Minded" hieß sein Debütalbum - jetzt hat der Isländer nachgelegt mit "Absent Minded Reworks", auf der er selbst und einige seiner Kollegen die Stücke noch mal gründlich überarbeitet, umgearbeitet und neu interpretiert haben.

Der Jazz ist ja bislang nicht unbedingt eine Frauendomäne, sieht man mal von der langen Liste wunderbarer Jazzvokalistinnen ab. So ist es schon erwähnenswert, wenn eine komplette Band ausschließlich weiblich besetzt ist, so wie bei dem Ensemble, das sich auch den sprechenden Namen Artemis gegeben hat, mit Bezug auf die strenge griechische Göttin der Jagd, Beschützerin von Frauen und Kindern. Das Septett Artemis ist so was wie die erste weibliche Supergroup des Jazz: von Renee Rosnes über Anat Cohen bis zu Noriko Ueda und Allison Miller hat sich hier so ziemlich die erste Riege von Jazzkünstlerinnen versammelt.

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zum Download Playlist Hörbar 24.11.2020 | Gregory Page, Gabriel Olafs und Artemis

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Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 24.11.2020, 19:04 Uhr.

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