Fast fünf Jahre ist es her, da ist sehr überraschend der Sänger und Komponist Roger Cicero verstorben. Er war gerade einmal 45 Jahre alt geworden. Sein musikalisches "Ding" war die Darstellung eines deutschen Crooners à la Frank Sinatra.

Und auch sehr weiche, balladeske Stücke gehören dazu, die sehr persönlichen Inhalts sein konnten. Wie die Komposition "Frag nicht wohin", die Cicero aus der Rolle eines Vaters geschrieben hat, der in Gedanken mit seinem Sohn spricht.

Musik als Therapie, so hat sie der US-amerikanische Singer-Songwriter Wes Swing begriffen. Als er sich vor einigen Jahren schwer an der Hand verletze, konnte er Monate lang nicht mehr seine Instrumente spielen. Er fiel dadurch in eine tiefe Depression. Als er endlich wieder konnte, machte er sich gleich wieder an die Arbeit und spielte ein neues Album ein, für das er fast alle Instrumente selbst gespielt hat.

"Quand tu dors" – Wenn Du schläfst - die niederländische Musikerin Wende mit der Vertonung eines Textes von Jacques Prévert. Darin erzählt sie die Albträume einer Frau, die Nachts neben ihrem Mann liegt und glaubt, er würde ständig von einer Anderen träumen. Sie hört ihn lachen und denkt, er würde mit ihr über sie lachen...

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zum Download Playlist Hörbar 14.01.2021 | Roger Cicero, Wes Swing und Wende

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Die "Hörbar"-Sendungen der vergangen Woche können Sie hier nachhören.

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Sendung: hr2-kultur, "Hörbar", 14.01.2021, 19:04 Uhr.

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