Luftwurzler, Kosmopoliten, Geflüchtete, Auswanderer, Sprachwechsler – das sind die Stichworte. Unter dem Titel "Migration. Literaturen ohne festen Wohnsitz" veranstaltet der Verein Litprom e.V. am 24. und 25. Januar 2020 die 9. Literaturtage gemeinsam mit dem Frankfurter Literaturhaus.

Mit zehn internationalen Autor*innen wird über die Frage diskutiert, wie Migrationsbewegungen die Gegenwartsliteratur prägen.

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zum Download Literaturtage 2020: Migration | Literaturen ohne festen Wohnsitz

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Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Einwanderungsland Kanada, das 2020 Ehrengast der Frankfurter Buchmesse ist. Globale Wanderbewegungen gab es schon immer, und sie werden in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Auch Autor*innen sind immer öfter unterwegs: dauerhaft oder temporär, freiwillig oder erzwungen.

Was bedeutet das?  Wie wirken sich die Orts- und manchmal damit verbundenen Sprachwechsel auf die literarische Arbeit von Autor*innen aus? Wie schlagen diese sich thematisch in den Werken nieder? Auskunft über den Themenschwerpunkt gibt die Litprom-Geschäftsführerin Anita Djafari gegen 17:10 Uhr.

Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 21.01.2020, 17:10 Uhr.

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