Seit 1989 ist das Filmhaus Frankfurt ein Ort der Filmschaffenden. In Frankfurts Stadtmitte bietet es Drehbuch- und Schnittseminare an, berät Filmschaffende, stellt Räume für Castings zur Verfügung und organisiert regelmäßig Branchentreffen und theoretische Veranstaltungen.

Begonnen in der analogen Filmwelt begleiteten die Mitglieder die Neuerungen im Filmgeschäft bis zur heutigen digitalen Filmproduktion, Filmkunst und Filmvermittlung.

Der 30. Geburtstag bedeutet auch 30 Jahre Unterstützung für Filmkünstler. Seit 1989 stand Ralph Förg an der Spitze des Filmhauses, am 31. Dezember übernahm Felix Fischl die Geschäfte des Vereins. Fischl, 35 Jahre alt, ist in der Szene kein Unbekannter.

Er ist Mitgründer und Gesicht des Filmkollektivs Frankfurt, das sich als Plattform für den unterrepräsentierten Film versteht. Vernetzen ist ihm ein großes Anliegen, weil er die Arbeit des Filmhauses als eine kulturpolitische für den Film und den Standort Frankfurt versteht.  Im hr2-Kulturcafé spricht er gegen 17:10 Uhr über seine Vergangenheit und die Zukunft des Filmhauses.

Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 27.01.2020, 17:10 Uhr.

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