Der Sternhimmel war in der Antike auch ein Kalendarium. Vor allem in der ägyptischen Kultur vor 4000 Jahren bestimmten die Sterne den Jahreszyklus.

War der Hundsstern Sirius, der hellste Stern des Nachthimmels zum ersten Mal morgens vor der Sonne zu sehen, musste man sich auf die jährliche Nilschwemme gefasst machen, die das Überleben sichergestellt hat.

Bis heute ist diese Konstellation der Beginn der Hundstage. Selbst wenn der Assuan Staudamm die Nilschwemme weitestgehend verhindert.

Wir sprechen gegen 17:10 Uhr mit dem Astronomen Volker Heinrich über die Kalenderentwicklung und das was die bis heute unveränderlichen Sternenkonstellationen dem Astronomen und dem Astrologen sagen, die in der Antike noch nicht so gegensätzlich waren wie heute.

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Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 23.07.2020, 17:10 Uhr.

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