Gregory Porter, Joshua Redman und Jason Moran sprechen über die aktuelle Bürgerrechtsbewegung und ihre Bedeutung für die Musik.

Man kann Jazz nicht trennen von Schmerz und Ungerechtigkeit, aber auch nicht von Freude und Triumph schwarzer Menschen in den USA, sagt der Saxofonist Joshua Redman. Auch Gregory Porters Songs handeln vom Schwarzsein, von Zuversicht, Heilung und Protest. Der Mord an George Floyd im Mai 2020 war nichts Neues in der amerikanischen Geschichte, sagt Redman, aber er hat „Black Lives Matter“ erst richtig ins Rollen gebracht. Bereits für Redmans Vorbilder war Protest ein wichtiger Antrieb. Eine der Stärken, ergänzt der Pianist Jason Moran, ist, dass „Black Lives Matter“ heute keine Anführer braucht.

Eine Sendung von Sarah Seidel.

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Sendung: hr2-kultur, "Jazz", 30.06.2021, 23:30 Uhr.

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