Vom Fado Portugals über brasilianische Klänge bis zur Elektronik – Weltoffenheit ist das Motto der Sängerin Maria João.

"Fado hat für mich eine gewisse Bedeutung, ist jedoch nicht das wichtigste Element. Ich brauche diese etwas lebendigeren, positiveren Sachen", sagt Mario João, die von Vokalgrößen wie Lauren Newton und Bobby McFerrin dazu inspiriert wurde, ihren eigenen Weg zu gehen. Lange Zeit teilte sie diesen mit dem Pianisten Mario Laginha, mit dem sie 1994 ein Skizzenbuch der Weltoffenheit namens "Danças" vorlegte. Seitdem verbindet die wichtigste Jazzkünstlerin Portugals ihre Art des Jazz mit afrikanischer, brasilianischer und indischer Musik zu Amalgamen, die heute auch die Zutat Electronica enthalten.

Eine Sendung von Thomas Haak.

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Sendung: hr2-kultur, "Jazz", 28.06.2021, 23:30 Uhr.

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