1976 traf der Geiger Zbigniew Seifert in Donaueschingen auf den Posaunisten Albert Mangelsdorff. Eine spontane Sternstunde des kammermusikalischen Jazz.

Sie fanden intuitiv eine gemeinsame Wellenlänge: Posaunist Albert Mangelsdorff und der achtzehn Jahre jüngere Zbigniew Seifert. Der hatte in Polen klassische Violine studiert, seine Laufbahn im Jazz zunächst als Saxofonist begonnen und dann all seine Erfahrungen auf das Musizieren mit der Geige übertragen. Dabei fand er zu einem gänzlich eigenen Ausdruck – etwas, das auch Albert Mangelsdorff auf seine Weise beim Spiel auf der Posaune gelungen war. Getragen von Empathie und einem gemeinsamen tiefen Musikverständnis entstanden 1976 bei den Donaueschinger Musiktagen funkelnde Dialoge.    

Eine Sendung von Bert Noglik.

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Sendung: hr2-kultur, "Jazz", 26.07.2021, 23:30 Uhr.

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