Ob brachialer Noise, Free Jazz oder sinnliche Ausflüge ins Zeitalter der Troubadoure: Mit seinen spannenden Projekten verlässt der Gitarrist Johannes Schmitz ausgetretene Jazz-Pfade.

Der Weg zum Jazz verlief für den Gitarristen Johannes Schmitz über eine eher seltene Zwischenstation: Heavy Metal. Noch heute liebt der 35-Jährige vor allem die raueren Spielarten der improvisierten Musik. Zu seinen aktuellen Aktivitäten gehören die Noise-Rock-Band "Ulnaris Sulcus", ein Improv-Jazz Projekt mit Live-Elektroniker Uli Böttcher, aber auch ein akustisches Duo mit Sängerin Élodie Brochier. Längst hat sich Schmitz weit über den südwestdeutschen Raum hinaus einen Namen als Kreativposten der alternativen Jazzszene gemacht. Im Porträt spricht er über Musikmachen als körperliches Erlebnis und Schubladendenken im Jazz.

Eine Sendung von Johannes Kloth.

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Sendung: hr2-kultur, "Jazz", 15.09.2022, 23:30 Uhr.