Sechs Stunden neue Stimmen und internationale Begegnungen: "Make some noise!" || „The last thing I’m interested in is existential freedom“, sagt der Multiinstrumentalist und Komponist Anthony Braxton, die zentrale Figur beim Jazzfest Berlin 2019

Kreative Grenzgänge können so viel mehr sein, wenn sie den zeitgenössischen Imperativ der individuellen Selbstverwirklichung überwinden und zu kollektiven Visionen werden. Die Auseinandersetzung zwischen starken künstlerischen Stimmen erweist sich oft als Motor interessanter Bands, Ensembles und Szenen. Mit diesen Worten beginnen Programmvorschau und Selbstverständnis der diesjährigen Ausgabe des Jazzfest Berlin (31.10.-03.11.19).

Die ARD-JazzNacht ist eine (Live-)Übertragung aus dem Haus der Berliner Festspiele, den Clubs “A-Trane“, “Quasimodo“ und dem Gropius-Bau – Sechs Stunden (bis Sonntagmorgen um 06:00h) mit Konzert-Ausschnitten von den ersten drei Festival-Tagen, Live-Schalten zu den aktuell laufenden Konzerten und Gespräche/Interviews u.a. von und mit:

| Christian Lillingers Open Form For Society | Australian Art Orchestra, | Elliot Galvin | Angel Bat Dawid & The Brothahood | The Young Mothers | Eve Risser: Après un rêve | Late Night Lab 2: T(r)opic / São Paulo Underground / COCO | Melissa Aldana Quartet | etc.

Am Mikrofon: Ulf Drechsel, Heidi Eichenberg, Günther Huesmann, Claudia Schober, Julia Neupert, Roland Spiegel & Ulli Habersetzer.

Die ARD-JazzNacht vom Jazzfest Berlin 2019 ist zu hören in: hr2-kultur, rbbKultur, Bayern 2, WDR3, SR2 KulturRadio, MDR Kultur, NDR Info, Bremen Zwei und SWR2

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