Soul-Jazz, Rhythm ’n’ Blues und Boogaloo vom feinsten verspricht dieser Abend der hr-Bigband, die einen der Rising Stars der deutschen Jazzszene trifft: den Hammond-Spieler Simon Oslender. Ray Charles wäre begeistert, wenn er das noch hören könnte!

Simon Oslender, Hammond B3
hr-Bigband
Leitung: Jörg Achim Keller

The Cat (Lalo Schifrin)
I ´m a Fool to Want You (Sinatra/Wolf/Herron)
What I ´d Say (Ray Charles)
From The Heart (Ray Charles)
I Believe To My Soul (Ray Charles)
Hallelujah, I Love Her So (Ray Charles)
Georgia (Hoagy Carmichael)
Empty Ballroom Blues (Duke Ellington)
That Ol´Bus Smell (Dieter Reith)

(Aufnahme vom 9. Juni 2020 aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt)

Mit 21 Jahren schon in aller Munde zu sein, das ist dem Hammond-Spieler Simon Oslender geglückt. Dank seines außergewöhnlichen Talents ist der "Rising Star" bereits festes Mitglied der Wolfgang Haffner Band und spielt in der neuen Formation von Saxofonist Bill Evans, den "Spykillers". Schon mit 12 Jahren hatte der aus Aachen stammende Musiker seine ersten professionellen Engagements. Seitdem tourt er weltweit und teilt sich die Bühne mit Größen wie Randy Brecker, Nils Landgren oder Max Mutzke.
Jetzt hatte er die hr-Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller auf der "Stage@Seven"-Bühne für einen groovenden Jazz Abend getroffen, voller Soul, R’n’B und Boogaloo.

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