Mit zarten 20 Jahren hat er 2014 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD auf sich aufmerksam gemacht: Der rumänische Cellist Andrei Ioniță. Er gewann nicht nur den 2. Preis, sondern obendrein auch den Publikumspreis. Sein internationaler Durchbruch kam bereits ein Jahr später mit der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau.

Andrei Ioniţă, Cello
Naoko Sonoda, Klavier

Cassadó: Requiebros
Chausson: Pièce C-Dur op. 39 für Cello und Klavier
Poulenc: Cellosonate FP 143
Granados: Andaluza aus den "Spanischen Tänzen" op. 37
Poulenc: Sérénade aus "Chansons gaillardes" FP 42
Ducros: "Encore"
Schubert: Arpeggione-Sonate a-Moll D 821

(Aufnahme vom 5. Juli 2020 aus der St. Matthäi-Kirche in Berlin)

Naoko Sonoda

Seitdem bekommt er Einladungen in alle bedeutenden Konzertsäle der Welt, von der New Yorker Carnegie Hall bis zur Berliner Philharmonie. Nach Berlin hat es Andrei Ioniță auch zum Studium verschlagen. Und regelmäßig trifft man ihn zudem bei den Meisterkursen und Konzerten der Kronberg Academy. An seiner Seite spielt die junge japanische Pianistin Naoko Sonoda. Als Kammermusikerin ist sie international gefragt, etwa als "Collaborative Pianist" der New Yorker Carnegie Hall.

Anschließend, gegen 21:30 Uhr:
Arash Safaian: "Florestan, Torso Belvedere, Variationen 7-12 und Adagietto" aus "This is (not) Beethoven" - Variationen und Fantasien über Themen von Beethoven
(Sebastian Knauer, Klavier / Zürcher Kammerorchester)

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 25.10.2020, 20:04 Uhr.

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