Ost trifft auf Fernost: Der Russe Tugan Sokhiev dirigiert das japanische NHK Symphony Orchestra - und bringt Klänge aus seiner russischen Heimat ins "Land der aufgehenden Sonne".

Nicholas Angelich, Klavier
NHK Symphony Orchestra
Leitung: Tugan Sokhiev

Balakirew: Orientalische Fantasie "Islamey"
Rachmaninow: Paganini-Rhapsodie op. 43
Tschaikowsky: 4. Sinfonie f-Moll op. 36

(Aufnahme vom 18. Oktober 2019 aus der NHK Hall)

Seit 1951 ist es das Hausorchester des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Japan: Das NHK Symphony Orchestra. Als klingender Botschafter Japans ist es inzwischen in der ganzen Welt bekannt - auch dank der klingenden Dirigentennamen, die das Orchester bislang begleitet haben: Darunter Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit und Paavo Järvi. Im Oktober 2019 war der Russe Tugan Sokhiev beim NHK Symphony Orchestra zu Gast. Im Gepäck hatte er die Orchesterfassung der "Orientalischen Fantasie" von Mily Balakirev, Rachmaninows "Rhapsodie auf ein Thema von Paganini" und Tschaikowskys 4. Sinfonie. Solist des Abends war der amerikanische Pianist Nicholas Angelich. Russische Seele trifft auf Zen-Philosophie.

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 26.10.2020, 20:04 Uhr.

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