Mit der berühmten Trias der letzten drei Mozart-Sinfonien eröffnet das hr-Sinfonieorchester die neue Saison und kehrt mit Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada nach der Corona-bedingten Konzertpause zu seinem Publikum zurück.

Matthias Goerne, Bariton
Leitung: Andrés Orozco-Estrada

Michael Langemann: Zug der Schatten (Auftragswerk des hr, Uraufführung)
Ian A. Frederick: Reverie (Auftragswerk des hr, Uraufführung)
Eisler: Ernste Gesänge für Bariton und Streichorchester
Mozart: Sinfonie Es-Dur KV 543
Mozart: Sinfonie g-Moll KV 550
Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 "Jupiter-Sinfonie"

(Aufnahmen vom 10. und 11. September aus dem Großen Saal)

Die Sinfonien Nr. 39, 40 und 41 entstanden innerhalb nur weniger Wochen und bilden den Höhepunkt in Mozarts Sinfonieschaffen. Bis heute faszinieren sie in ihrer musikalischen Meisterschaft und ihrem Ausdrucksgehalt. Mit dem Bariton und früheren "Artist in Residence" des hr-Sinfonierochesters Matthias Goerne stehen ihnen dabei die "Ernsten Gesänge" von Hanns Eisler gegenüber - das musikalische Vermächtnis eines der bekanntesten und auch umstrittensten deutschen Komponistenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Eröffnet werden die Konzertabende mit Uraufführungen zweier Auftragswerke des jungen Kolumbianers Ian A. Frederick und des deutschen Komponisten Michael Langemann.

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 22.09.2020, 20:04 Uhr.

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