Die Lyrik von H.C. Artmann ist skurril bis irrwitzig. Sie pendelt zwischen Realität und Fantasie, Surrealismus und Dada. Artmann schreibt Wiener Stimmungsbilder in Mundart, lässt Superman gegen Frankenstein kämpfen und übersetzt die lasterhaften Balladen Villons.

Er verbindet Kinderreime mit Politik und Wiener Charme mit schwarzem Humor. Unter den Händen zeitgenössischer Musiker werden seine Verse zu Chansons, ernster Musik und Kabarettsongs.

Sendung: hr2-kultur, "Kaisers Klänge", 06.06.2021, 13:04 Uhr

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