Das orientalische Persien ist zum Sehnsuchtsort für viele europäische Komponisten geworden. Camille Saint-Saëns singt "Persische Melodien", Albert Ketèlby fängt die Klänge eines persischen Marktes ein und Johannes Brahms vertont Gedichte des Nationaldichters Hafis.

Umgekehrt richten die Komponisten aus dem heutigen Iran ihr Ohr gen Westen und kooperieren mit klassischen Sängern und Ensembles aus dem Abendland.

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Sendung: hr2-kultur, "Kaisers Klänge", 30.10.2022, 13:04 Uhr

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