Als Pianist war Friedrich Gulda einer der ganz Großen. Der Grenzgänger zwischen Konzertsaal und Jazzschuppen hatte aber nicht nur klassisches Klavierspiel studiert, sondern auch Komposition.

Sein Werk reicht von frühen Streichquartetten bis zu Cello- und Klavierkonzerten. Er schrieb für Jazzcombos, improvisierte über Rocksongs und sang seine eigenen Wiener Lieder. Kaisers Klänge begeben sich auf Spurensuche in der Klangwelt des Komponisten Gulda.

Sendung: hr2-kultur, "Kaisers Klänge", 31. Januar 2021, 13:04 Uhr

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