Als Hamelin im Jahr 1999 sein Debüt beim Bremer Klavierfestival "Auf schwarzen und weißen Tasten" gab, war er noch ein Geheimtipp unter Klavierkennern. Zum 30-jährigen Jubiläum des Festivals ist der Kanadier als pianistische Legende zurückgekehrt, als einer der weltweit renommiertesten Klavierkünstler der Gegenwart.

Marc-André Hamelin, Klavier

Skrjabin: Fantasie h-Moll op. 28
Prokofjew: Sarkasmen op. 17
Samuil Feinberg (1890-1962): 3. Klaviersonate op. 3
Schubert: Klaviersonate B-Dur D 960

(Aufnahme vom 15. Januar 2020 aus dem Sendesaal von Radio Bremen)

Marc-André Hamelin gilt als der Mann mit dem vermutlich größten Repertoire unter den lebenden Pianisten. Er ist eine Art "Universalgelehrter" am Klavier, seine musikalische Neugier ist unersättlich und reicht bis in die entlegensten Ecken. An die 100 CDs hat er aufgenommen und alle wichtigen internationalen Schallplattenpreise gewonnen. Im Bremer Sendesaal hat Marc-André Hamelin ein für ihn typisches Programm mit Stücken von Skrjabin, Prokofjew, Feinberg und Schubert vorgestellt.

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 24.05.2021, 20:04 Uhr.

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