Die einstigen Wunderkinder aus den Niederlanden haben sich entwickelt zu erfolgreichen Pianisten: Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern begeistern Lucas und Arthur Jussen mal vierhändig, mal an zwei Klavieren.

Lucas und Arthur Jussen, Klavier

Bach/Kurtág: Drei Choräle für Klavier zu vier Händen
Mozart: Sonate D-Dur für zwei Klaviere KV 448
Schubert: Allegro a-Moll für Klavier zu vier Händen D 947 "Lebensstürme"
Strawinsky: Le Sacre du Printemps, bearbeitet für zwei Klaviere

(Aufnahme vom 6. Juli 2019 aus der Schelfkirche Schwerin)

Der Vater ist Paukist im Niederländischen Radiophilharmonieorchester: Kein Wunder, dass im Hause Jussen schon früh auf den Rhythmus geachtet wird, wenn die Jungen am Klavier sitzen. Mit zehn und dreizehn Jahren spielen sie Mozarts 10. Konzert für zwei Klaviere im Concertgebouw Amsterdam. Als Teenager treten sie auf vor der holländischen Königin. Heute sind die 1993 und 1996 geborenen Brüder aus Hilversum international erfolgreich; sie treten nach wie vor überwiegend als Duo auf.

Anschließend, etwa ab 21.30 Uhr:
Schumann: 2. Sinfonie C-Dur op. 61 (Orchestra Mozart / Claudio Abbado)
Saint-Saëns: 1. Violinsonate d-Moll op. 75 (Gil Shaham / Gerhard Oppitz, Klavier)
Quantz: Flötenkonzert D-Dur (James Galway / Württembergisches Kammerorchester Heilbronn / Jörg Faerber)

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 17.11.2019, 20:04 Uhr

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit