"Es gleicht immer wieder einem freudigen Schock zu erleben, wie plötzlich jemand aufs Podium tritt und so musiziert, als werde ein großes Tor aufgestoßen, das endlich den Blick frei gibt ins weite Reich der Musik." – Die Süddeutsche Zeitung beschrieb mit diesen Worten die außergewöhnliche Musikalität und auch Virtuosität des Schweizer Blockflötisten und Dirigenten Maurice Steger.

Carsten Wilkening, Fagott
Trompeter des hr-Sinfonieorchesters
Maurice Steger, Dirigent/Blockflöte

Telemann: Ouvertüre g-Moll TWV 55:g4
Brescianello: Chaconne A-Dur
Telemann: Konzert F-Dur für Blockflöte und Fagott TWV 52:F1
Geminiani: Konzert A-Dur für Blockflöte
Monza: Sinfonia D-Dur "La tempesta di mare" Telemann: Konzert D-Dur für drei Trompeten, Pauke und Oboe TWV 54:D3

(Übertragung aus dem hr-Sendesaal; auch in 5.1 Surround)

Denn neben seiner "atemberaubenden Demonstration der technischen Beherrschung des kleinen Holzblasinstruments" stehe vor allem "Stegers Fähigkeit, Musik auszuphrasieren, alle Verzierungsraffinesse immer in den Dienst der Verdeutlichung des musikalischen Zusammenhangs zu stellen." Jetzt kehrt dieser Meister der Blockflöte zurück in die Barock+-Reihe des hr-Sinfonieorchesters, mit Werken des einst in Frankfurt tätigen Georg Philipp Telemann, aber auch mit ausgesprochenen Raritäten wie der Sinfonia "La tempesta di mare" von Carlo Monza, in der sich ein warmer Regenschauer zu einem veritablen Sturm verdichtet.

Weitere Informationen

Sendung: hr2-kultur, "Konzertsaal", 8.11.2019, 20:04 Uhr

Ende der weiteren Informationen
Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit