Mit drei Werken aus einem hr-Sinfoniekonzert im April 2010.

Eine besondere Zugabe spielte Emmanuel Pahud im April 2010 im hr-Sinfoniekonzert in der Alten Oper Frankfurt. Dazu bat er nämlich hr-Soloflötistin Clara Andrada de la Calle nach vorne, um mit ihr gemeinsam zu spielen. Aber nicht nur diese Zugabe ist zu hören, sondern auch das Werk, das sozusagen die Ursache für die Zugabe war: Mozarts Flötenkonzert G-Dur KV 313.

Aus demselben Konzert stammt die Aufnahme der ersten Sinfonie von Hans Rott. Rott war ein Studienkollege Gustav Mahlers – und auch wenn Rotts Erste immer wieder an Mahler erinnert, er war umgekehrt: Mahler wurde durch Rott beeinflusst, denn dessen Erste ist viele Jahre vor Mahlers sinfonischem Erstling entstanden. Paavo Järvi spricht im Interview über Hans Rott und wie er dessen Musik kennenlernte.

Die Musiken

Gluck "Reigen seliger Geister" aus "Orpheus und Eurydike", bearb. für 2 Flöten und Streicher (Emmanuel Pahud und Clara Andrada de la Calle / Paavo Järvi)
Sibelius Karelia-Suite op. 11 (Sakari Oramo)
Mozart Flötenkonzert G-Dur KV 313 (Emmanuel Pahud / Paavo Järvi)
Williams "Remembrance" aus "Schindlers Liste" (Frank Strobel)
Rott 1. Sinfonie (Paavo Järvi)
Berlioz Symphonie fantastique op. 14, Un bal (Andrés Orozco-Estrada)

Sendung: hr2-kultur, "Treffpunkt hr-Sinfonieorchester", 24.04.2021, 10:04 Uhr.

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