Ursula Böhmer stellt die neue CD des Solo-Fagottisten Theo Plath vor. Außerdem gibt‘s Musik von Saint-Saens, Dvorák und Rossini.

Lost times - die neue CD von Theo Plath

Theo Plath

Er ist einer der „Youngsters“ im hr-Sinfonieorchester: Theo Plath ist Mitte zwanzig – und seit Oktober 2019 Solofagottist. Außerdem gibt er auch als Solist Konzerte, spielt in dem Holzbläser-Ensemble „Monet Quintett“ mit – und vermittelt Schülerinnen und Schülern in dem Projekt „Rhapsody in school“ regelmäßig, was ihn so an seinem Fagott fasziniert. Auch in den Lockdown-Zeiten im vergangenen Jahr war Theo Plath nicht untätig – und hat die Zeit dazu genutzt, eine CD einzuspielen: „Lost Times“ heißt sie – und damit sind nicht die pandemie-bedingten „verlorenen Zeiten“ gemeint. Ursula Böhmer hat Theo Plath zu seiner „Neuen“ befragt.

Die Musiken

Dvorák Violinkonzert a-Moll op. 53 (Frank Peter Zimmermann / Paavo Järvi)
Saint-Saëns Fagottsonate G-Dur op. 168 (Theo Plath, Fagott / Aris Alexander Blettenberg, Klavier)
Rossini Stabat mater (Marina Rebeka, Sopran / Marina Comparato, Mezzosopran / Michele Angelini, Tenor / Marco Spotti, Bass / MDR-Rundfunkchor / Andrés Orozco-Estrada)
Satie Trois Gymnopédies - Nr. 1 und Nr. 3 (orchestriert von Claude Debussy) (Alain Altinoglu)

Sendung: hr2-kultur, "Treffpunkt hr-Sinfonieorchester", 26.06.2021, 10:04 Uhr.