Er ist einer der innovativsten, kreativsten, vielseitigsten, verrücktesten jungen Pianisten im Jazz. Die Inspiration für seine aufregenden Klänge kommt aus dem Film, dem Mittelalter, aus Mythen, Märchen und der Wirklichkeit.

Auf seinem ganz aktuellen Album "Mondenkind" thematisiert er Alleinsein und Einsamkeit, Themen, die ihn kurz vor Corona faszinierten und die jetzt eine ganz ungewollte Aktualität entwickeln. Denn ein Musiker ohne Publikum kann der einsamste Mensch werden, auch wenn er eigentlich auch mal gern allein ist.

Woher seine Musik kommt und wie er sie auslebt, welche Einflüsse wichtig sind und was sonst im Leben für ihn zählt - das erfahren wir von Michael Wollny persönlich.

Sendung: hr2-kultur, "Zwei bis Vier", 22. November 2020, 14:04 Uhr.

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