Seine Karriere begann der Österreicher bei den Wiener Philharmoniker. Für seinen Traum, in diesem Orchester zu spielen, wechselte der Geiger zur Bratsche. Namhafte Dirigenten wie Herbert von Karajan oder Carlos Kleiber prägten den Musiker in dieser Zeit. Doch es zog ihn selbst ans Dirigentenpult.

Manfred Honeck wagt erfolgreich diesen Wechsel, leitet u.a. die Nationaloper Oslo, das mdr- Sinfonieorchester und die Stuttgarter Oper. Als Chefdirigent vom Pittsburgh Symphony Orchestra macht der Musiker mit unterschiedlichen Aufnahmen auf sich aufmerksam und gewinnt mehrere Grammys.

In "Zwei bis Vier" spricht Manfred Honeck darüber, warum ihn die Sinfonien von Gustav Mahler und Ludwig van Beethoven aber auch die Lieder von Franz Schubert so faszinieren, wie ihn seine Kindheit mit acht Geschwistern geprägt hat und weshalb das traditionelle Zitherspiel eine wichtige musikalische Quelle für ihn ist.

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Sendung: hr2-kultur, "Zwei bis Vier", 11.07.2021, 14:04 Uhr.

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